<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://peterullrich.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/">
    <title>Peter Ullrich  |  Textrecycling (Texte, Forschung, Projekte, Vorträge, Links) : Rubrik:Politische Bildung und Vortragsthemen</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/</link>
    <description>Texte, Forschung, Projekte, Vorträge, Links</description>
    <dc:publisher>Peter Ullrich</dc:publisher>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-20T14:33:45Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://peterullrich.twoday.net/stories/5742765/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://peterullrich.twoday.net/stories/5742755/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://peterullrich.twoday.net/stories/5306167/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://peterullrich.twoday.net/stories/4831630/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://peterullrich.twoday.net/stories/4804162/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://peterullrich.twoday.net/stories/4749645/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://peterullrich.twoday.net/stories/4749637/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://peterullrich.twoday.net/stories/4749661/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Peter Ullrich  |  Textrecycling</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/stories/5742765/">
    <title>...</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/stories/5742765/</link>
    <description>Bei Interesse an einem Vortrag schicken Sie bitte eine &lt;a href=&quot;mailto:ullrich@uni-leipzig.de&quot;&gt;E-Mail&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:subject>Politische Bildung und Vortragsthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Peter Ullrich</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-06T10:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/stories/5742755/">
    <title>Antisemitismus, Philosemitismus und &quot;deutsche Verantwortung&quot;. Die (Nach-)Wirkungen...</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/stories/5742755/</link>
    <description>Die deutsche mediale Deutung des Nahostkonfliktes lässt sich nur&lt;br /&gt;
verstehen, wenn die Auswirkungen von Nationalsozialismus und Shoah dafür in Rechnung gestellt werden. Vorrangig aus diesen geschichtlichen&lt;br /&gt;
Nachwirkungen, die als diskursive Gelegenheitsstrukturen fungieren, resultieren unterschiedliche Motive, die den Blick nach&lt;br /&gt;
Israel und Palästina &quot;ablenken&quot;. Dazu gehören Postnationalismus und&lt;br /&gt;
gekränktes Nationalgefühl, sekundärer Antisemitismus und Antizionismus, Philosemitismus und Islamophobie. Aus diesen unterschiedlichen&lt;br /&gt;
Motivlagen resultieren höchst konträre Deutungsmuster des Konfliktes,&lt;br /&gt;
die in der Medienlandschaft aufeinanderprallen.&lt;br /&gt;
Der Vortrag beleuchtet u.a., wie sich die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus projektiv in den Nahen Osten verlagert, oft ohne sich für die dort lebenden Menschen wirklich zu interessieren.</description>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:subject>Politische Bildung und Vortragsthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Peter Ullrich</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-06T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/stories/5306167/">
    <title>Prävention. Oder: Das Ende der Kritik</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/stories/5306167/</link>
    <description>Prävention ist heutzutage allgegenwärtig. Gemäß der Volksweisheit Vorbeugen ist besser als Heilen prägt sie die unterschiedlichsten Bereiche unserer Gesellschaft. Ob als Videoüberwachung zur Stärkung innerer Sicherheit, als innovative medizinisch Vorsorgeuntersuchung oder moderne Managementmethode wird sie als zukunftsträchtiges Prinzip gepriesen. Prävention wird dabei immer mehr eine Selbstverständlichkeit staatlichen, unternehmerischen und mehr und mehr auch individuellen Handelns. Prävention ist das in seinen Ansprüchen totale, alles mit einbeziehende Instrument der Subjektivierung von Herrschaft im Neoliberalismus. Anhand von einigen Beispielen aus dem Bereich Überwachung, Medizin und unternehmerische Menschenführung möchten wir aufzeigen, wie der unsägliche Präventivgeist unser Denken und Handeln bestimmt und fragen, welche Auswirkungen dies auf eine entscheidende Voraussetzung sozialer Bewegungen und politischen Protests hat: die Kritik.</description>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:subject>Politische Bildung und Vortragsthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Ullrich</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-07T11:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/stories/4831630/">
    <title>Kritik mit Methode? Forschungsmethoden und Gesellschaftskritik - Möglichkeiten und...</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/stories/4831630/</link>
    <description>Der Vortrag - mit Präsentation des gleichnamigen Sammelbandes - beleuchtet das Verhältnis von sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden und Gesellschaftskritik.&lt;br /&gt;
Einige Methoden beanspruchen für sich per se &quot;kritisch&quot; zu sein. Andere haben möglicherweise ein besonderes gesellschaftskritisches Potenzial. Diese sollen vorgestellt und auf ihren Kritikbegriff hin befragt werden.&lt;br /&gt;
Doch kritisches Forschen erfordert weitere Überlegungen. Welchen Zwecken dient die Forschung? Wie gestaltet man das Verhältnis zu den &quot;Beforschten&quot; ohne es zu einem rein instrumentellen verkommen zu lassen? Welche anderen ethischen, datenschutzrechlichen und forschungsimmanenten Gütekriterien sind anzulegen? &lt;br /&gt;
Kritische Wissenschaft will Macht und Herrschaft, Gewalt und Unterdrückung, Unfreiheit und Ausschließung aufdecken und bietet dafür ihre eigenen Zugänge und Methoden an. Mit kritischer Forschung wird versucht zu zeigen, dass nicht alles so ist, wie es scheint und nicht alles so bleiben muss, wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse an einem Vortrag oder Workshop bitte Email an ullrich ät uni-leipzig.de</description>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:subject>Politische Bildung und Vortragsthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Ullrich</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T07:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/stories/4804162/">
    <title>Neuer Antisemitismus von links? Antisemitismus, Antizionismus und die Linke</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/stories/4804162/</link>
    <description>Der Vortrag gibt einen Überblick über das Verhältnis der Linken zum Judentum, Zionismus, Antisemitismus. Besonderes Augenmerk liegt dabei darauf, unter welchen Bedingungen es in der Linken zu genuin rechten (also bspw. antisemitischen) Deutungsmustern kommen kann. Dabei wird argumentiert, dass &quot;diskursive Gelegenheitsstrukturen&quot;, also bspw. von Land zu Land verschiedene, kulturelle und diskursive Rahmenbedingungen, differierende Chancen für die Artikulation antisemitischer Deutungsmuster bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse an einem Vortrag oder Workshop bitte Email an ullrich ät uni-leipzig.de</description>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:subject>Politische Bildung und Vortragsthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Ullrich</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-21T20:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/stories/4749645/">
    <title>Die Linke und der Nahostkonflikt. Extreme Identfikationen und Probleme eines linken...</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/stories/4749645/</link>
    <description>AktivistInnen marschieren mit USA- und Israelfahnen oder treffen sich mit der Hamas, um politische Kooperation auszuloten - das ist das Handlungspektrum deutscher Linker zu Beginn des 21. Jahrhunderts, wenn es um Israel oder Palästina geht. Nicht selten führt die Konfrontation der beiden Lager zu physischer oder psychischer Gewalt. Was bei beiden Extrempositionen meist auf der Strecke bleibt, ist ein kühler Kopf und eine wahrhaft universalistische Positionierung der Linken, die kein Unrecht als kleineres Übel akzeptiert.&lt;br /&gt;
Im Vortrag soll den Ursachen dieser Identifikationen nachgegangen werden. Dabei werden beispielhaft die Auseinandersetzungen über den Nahostkonflikt in der deutschen und der britischen Linken analysiert, wobei deutlich wird, welch große Rolle die jeweilige nationale Prägung spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse an einem Vortrag oder Workshop bitte Email an ullrich ät uni-leipzig.de</description>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:subject>Politische Bildung und Vortragsthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Ullrich</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T16:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/stories/4749637/">
    <title>Die Konstruktion gefährlicher Orte. Räumliche Strategien von Überwachung und Kontrolle...</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/stories/4749637/</link>
    <description>Eine Tendenz im derzeitigen gesellschaftlichen Wandel zu immer mehr Überwachung und immer weniger Grundrechten ist die Verräumlichung der Kriminalpolitik. Alle Polizeigesetze der Länder definieren so genannte gefährliche Orte. Dort gilt normales Recht nicht mehr, alle Anwesenden unterliegen dem Generalverdacht, können kontrolliert und überwacht werden. Doch nur manchmal sind diese Orte im landläufigen Sinne wirklich gefährlich. Vielmehr stellt diese Konstruktion der Polizei einen Vorwand bereit, ihre Kompetenzen zu erweitern. Gefährliche Orte oder Kriminalitätsschwerpunkte sind ein Mittel zur Gängelung und Vertreibung missliebiger Gruppen (Punks, Arme, MigrantInnen). Sie stehen symptomatisch für eine Politik, die glitzernde Konsumzonen für diejenigen ausweist, die es sich leisten können und die dafür die sozialen Problemfälle aus den Innenstädten verweist, während  ganz im Geist des Neoliberalismus - der Versuch der Lösung sozialer Konflikte und Problemlagen längst aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse an einem Vortrag oder Workshop bitte Email an ullrich ät uni-leipzig.de</description>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:subject>Politische Bildung und Vortragsthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Ullrich</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T16:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/stories/4749661/">
    <title>Weitere Vortragsthemen</title>
    <link>http://peterullrich.twoday.net/stories/4749661/</link>
    <description>Auf Anfrage sind Vorträge auch zu folgenden  Themen möglich
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Videoüberwachung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Antisemitismus&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Globalisierungskritik&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; die Linke in Großbritannien&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;die Linke in der Bundesrepublik&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Bei Interesse Email an ullrich ät uni-leipzig.de</description>
    <dc:creator>Peter Ullrich</dc:creator>
    <dc:subject>Politische Bildung und Vortragsthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Ullrich</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T16:00:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://peterullrich.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://peterullrich.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
