Reaktionen zum Buch "Die Linke, Israel und Palästina"
Das Buch stößt auf große Resonanz, einige Besprechungen sind auch schon erschienen:
- Gute Pallis, böse Zionisten (Peter Nowak in Jüdische Allgemeine - Ausgabe 47 / 2008 / Seite 16)
- Krux der Solidarität (Peter Nowak im ND)
- Neuer Konflikt, alte Parolen (Peter Nowak in Telepolis und auf trend.infopartisan)
- "Linke und Nahostkonflikt", Helga Heilig im Naumburger Tageblatt, 29.12.2008
- Die Linke im Nahostkonflikt (Thomas Hummitzsch, Glanz und Elend, und nochmal auf literaturkritik.de)
- Die Linke, Israel und Palästina, in: Lust - Schwul-Lesbische Themen, Winter 08/09
- Die Linke, Der Nahostkonflikt (Willie Wiesel auf Amazon, ähnlich auf libri.de)
- Kollektiver Lernprozess, Kreuzer - Leipziger Stadtmagazin, Ausgabe 2/2009, S. 14
- Knietief im Diskurs, "Justus" im Feierabend Februar-April 2009
- Begrenzter Lernerfolg, "Js." in analyse & kritik, März 2009, S. 30
- Sebastian Berg in Journal for the Study of British Cultures (vor. Ausg. 1/2009)
- "Der Widerstand will keine Party", Paul Grasse in Marx21, Nr. 10, April 2009, S. 66
- Die Linke, Israel und Palästina. Nahostdiskurse in Großbritannien und Deutschland, René Lenz auf Radio Blau (3.6.09) und freie-radios.net, download
- Zeitschrift für Politikwissenschaft, 18.2.2009, www.zpol.de (passwortgeschützt)
- Jörg Später: Anstrengende Empathie. Die Linke hat ein bisschen ihr Herz für Israel entdeckt, Süddeutsche Zeitung vom 28.9.2009, S. 16, zusammengefasst hier
- Armin Pfahl-Traughber: Die Diskursive Bedeutung der Shoah, humanistischer Pressedienst, 7.10.2009, lesen
Peter Ullrich - 2009-03-07 12:03